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Was ist der Unterschied zum Blutbild beim Hausarzt?

Das Blutbild beim Hausarzt ist Kassenleistung und auf den konkreten Verdacht zugeschnitten — oft ein kleines Blutbild plus wenige Werte. Unsere Pakete sind breiter und auf Nährstoffe, Entzündung, Regeneration und Stoffwechsel ausgelegt, und sie enden nicht mit einer Tabelle, sondern mit einer Besprechung und einem Plan. Sie ersetzen keine ärztliche Diagnostik, sie ergänzen sie.

Beides hat seinen Platz. Der Hausarzt klärt Krankheiten ab: Er bestellt die Werte, die für einen Verdacht nötig sind, und die Kasse bezahlt genau diese. Ein kleines Blutbild, Leber, Niere, vielleicht Schilddrüse — das war es oft. Wenn alles im Referenzbereich liegt, ist die Abklärung beendet, auch wenn du dich weiter erschöpft fühlst oder der Rücken nicht zur Ruhe kommt.

Was wir anders machen

  • Wir messen, was im Standard selten drin ist: Ferritin statt nur Hämoglobin, Vitamin D, B12, Folsäure, Magnesium, Entzündungsmarker, bei Bedarf oxidativen Stress.
  • Wir lesen die Werte im Zusammenhang mit deinem Befund aus Osteopathie oder Physiotherapie — nicht isoliert.
  • Wir schauen auf den optimalen Bereich, nicht nur auf „noch normal“.
  • Du bekommst eine Besprechung, eine schriftliche Auswertung und einen Plan.

Was wir nicht tun: Diagnosen stellen, die in ärztliche Hände gehören. Wenn ein Wert dahin zeigt, sagen wir es dir und geben den Befund mit.

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