Die Sorge, in der Schwangerschaft irgendetwas falsch zu machen, ist verständlich. Osteopathie gehört zu den Behandlungen, die sich gut anpassen lassen — und die Schwangere oft am meisten entlasten.
So behandeln wir Schwangere
- Lagerung: Seitenlage mit Kissen, Sitzen, in der Spätschwangerschaft nie flach auf dem Rücken.
- Techniken: sanfte Mobilisation, Weichteil- und faszientechniken, viszerale Arbeit am Zwerchfell und den Aufhängungen — keine Manipulationen mit Impuls, kein Druck auf die Gebärmutter.
- Schwerpunkte: Becken und Iliosakralgelenke, Lendenwirbelsäule, Symphyse, Brustkorb und Atmung, Beine und Wassereinlagerungen.
- Ab der 36. Woche: Vorbereitung auf die Geburt — Beweglichkeit des Beckens, Entspannung des Beckenbodens.
Wann wir nicht behandeln
Bei Blutungen, vorzeitigen Wehen, Plazenta praevia, Präeklampsie oder anderen Risikoschwangerschaften stimmen wir uns vorher mit deiner Frauenärztin oder Hebamme ab — oder behandeln nicht. Das fragen wir im Vorgespräch. Marion und Christina haben mit Schwangeren den meisten Umgang; die Kosten trägst du selbst, viele Kassen bezuschussen mit ärztlicher Empfehlung.
