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Welche Blutwerte sollte ich bei ständiger Müdigkeit prüfen lassen?

Die Basis: Blutbild und Ferritin (Eisenspeicher), Vitamin D, Vitamin B12 und Folsäure, Schilddrüse (TSH, fT3, fT4), Blutzucker und HbA1c, Entzündungswerte (CRP), Leber- und Nierenwerte, Magnesium. Je nach Situation dazu Cortisol, Testosteron oder Östrogen, Zink und Selen. Wichtig ist der Blick auf die Werte im Zusammenhang — ein Ferritin von 20 ist „normal“ und trotzdem für viele zu wenig.

Müdigkeit ist das unspezifischste Symptom, das es gibt — und genau deshalb lohnt sich Messen statt Raten. Eine Handvoll Werte deckt die häufigsten Ursachen ab.

Die wichtigsten Werte

  • Ferritin, Blutbild: Eisenmangel ist die häufigste behandelbare Ursache, besonders bei Frauen — oft lange vor der Blutarmut.
  • Vitamin D: In Berlin von Oktober bis April fast flächendeckend zu niedrig.
  • B12, Folsäure: bei vegetarischer oder veganer Ernährung, Magenproblemen, Metformin.
  • Schilddrüse: TSH allein reicht nicht — fT3 und fT4 dazu.
  • Blutzucker, HbA1c: Schwankungen machen müde, lange bevor „Diabetes“ auf dem Zettel steht.
  • CRP: stille Entzündung, die Energie frisst.

Bei uns im Haus kannst du diese Werte ohne Rezept bestimmen lassen — das Paket „Energy & Longevity“ deckt genau diesen Bereich ab, „Großer Gesundheitscheck“ die Basis. Der Befund kommt nach etwa drei Werktagen, besprochen wird er mit dir, nicht per Post. Und dann geht es darum, was du änderst — nicht nur, was du schluckst.

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