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Kopfschmerzen beim Kind — wann zum Arzt, wann zu uns?

Zum Arzt zuerst bei: Kopfschmerz, der das Kind nachts weckt oder morgens mit Erbrechen beginnt, der über Wochen zunimmt, nach einem Sturz auftritt, mit Fieber und Nackensteife, Sehstörungen, Gangunsicherheit oder Wesensveränderung einhergeht — und immer bei Kindern unter sechs Jahren. Wenn das abgeklärt ist und der Kopfschmerz vom Spannungstyp oder eine Migräne ist, helfen wir: Nacken, Kiefer, Haltung, Bildschirmzeit, Schlaf, Trinken.

Kinder haben häufiger Kopfschmerzen, als Eltern denken — die meisten davon harmlos. Trotzdem gibt es eine kurze Liste, bei der der Arzt vor uns kommt.

Zuerst zum Kinderarzt bei

  • Kopfschmerz, der nachts weckt oder morgens mit Erbrechen beginnt
  • Zunahme über Tage bis Wochen, immer stärker oder immer häufiger
  • nach einem Sturz oder Schlag auf den Kopf
  • Fieber, steifer Nacken, Lichtscheu — sofort
  • Sehstörungen, Schwindel, Gangunsicherheit, Wesensveränderung
  • Kinder unter sechs Jahren mit wiederkehrendem Kopfschmerz

Was wir bei Spannungskopfschmerz und Migräne tun

Wir untersuchen Nacken, Kiefer, Haltung und Brustwirbelsäule — bei Schulkindern mit Rucksack, Tablet und Sitzen ein häufiges Muster — und behandeln sanft osteopathisch und mit Manueller Therapie. Dazu die Basics, die bei Kindern oft die halbe Miete sind: genug trinken, regelmäßig essen, Schlaf, Bildschirmpausen, draußen bewegen. Ein Kopfschmerztagebuch zeigt nach vier Wochen, was sich ändert.

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