Nicht jeder Kopfschmerz beginnt im Kopf. Ein erheblicher Teil kommt aus dem Übergang zwischen Schädel und Halswirbelsäule — und wird dort auch behandelt.
Woran du den Nacken-Kopfschmerz erkennst
- Einseitig, wechselt die Seite selten
- Beginnt im Nacken oder am Hinterkopf, wandert nach vorn hinter Auge oder Schläfe
- Ausgelöst durch lange Kopfhaltung, Drehen des Kopfes, Druck auf den oberen Nacken
- Nacken ist steif, Drehung eingeschränkt — oft nur auf einer Seite
- Kein Erbrechen, keine Lichtscheu wie bei der Migräne — oder nur schwach
Was wir tun
Wir untersuchen die oberen Halswirbelgelenke, die Nackenmuskulatur und die Kiefergelenke, denn auch die schicken Schmerz nach oben. Behandelt wird mit Mobilisation, Weichteiltechniken und osteopathischen Ansätzen am Schädel-Hals-Übergang — dazu Übungen für tiefe Nackenmuskeln und eine Arbeitsplatzhöhe, die den Kopf nicht nach vorn zieht. Neuer, plötzlich heftigster Kopfschmerz, Fieber oder neurologische Ausfälle gehören sofort in die Notaufnahme, nicht zu uns.
