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Welches Kissen ist bei Nackenschmerzen richtig?

Das Kissen, das die Halswirbelsäule in Verlängerung der Wirbelsäule hält: In Seitenlage so hoch wie der Abstand zwischen Schulter und Ohr, in Rückenlage flacher. Kein Kissen ist zu weich, wenn es den Kopf nicht trägt, und zu hoch, wenn es den Kopf abknickt. Ein Test: Wach du morgens mit steifem Nacken auf, stimmt meist die Höhe nicht — nicht das Material.

Es gibt keine Marke, die Nackenschmerzen heilt. Es gibt eine Höhe, die passt.

Die Regel

  • Seitenschläfer: Kissen füllt den Raum zwischen Schulter und Kopf, Nase bleibt in einer Linie mit dem Brustbein. Meist 10 bis 14 cm.
  • Rückenschläfer: flacher, der Kopf darf nicht nach vorn gedrückt werden. Eine kleine Rolle unter dem Nacken hilft vielen.
  • Bauchschläfer: am schwierigsten für den Nacken, weil der Kopf gedreht liegt. Ein sehr flaches Kissen oder gar keins — und langsam zur Seitenlage wechseln.

Material ist Geschmackssache: Viskoschaum hält die Form, Federn lassen sich formen. Wichtig: nach zwei, drei Jahren austauschen. Wenn der Nacken trotz passendem Kissen jeden Morgen steif ist, liegt es nicht am Kissen — dann schauen wir uns die Halswirbelsäule an.

Dazu passt

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