Eltern kommen meist mit einem von wenigen Anlässen: Das Kind dreht den Kopf bevorzugt zu einer Seite, es trinkt an einer Brustseite schlechter, es ist unruhig, es schläft schwer.
Was zuerst geklärt sein sollte
Vor einer osteopathischen Behandlung gehört das Kind kinderärztlich untersucht. Nicht, weil wir sonst nicht dürften, sondern weil manches, was wie ein Haltungsthema aussieht, eine andere Ursache hat. Die U-Untersuchungen sind dafür da.
Wie wir arbeiten
Bei Säuglingen ausschließlich mit sehr geringem Druck. Keine Impulstechniken, kein Knacken, nichts, was das Kind erschreckt. Meistens liegt das Kind dabei bei einem Elternteil oder auf der Liege in Sichtweite. Wenn es schreit, machen wir Pause.
Was wir dabei versprechen und was nicht, steht auf der Seite Kinderosteopathie. Kurz gesagt: Wir begleiten, wir heilen nicht auf Ansage.
