Wie sie zur Osteopathie kam
Christina kam 2010 nach Berlin, um an der FU Theaterwissenschaft zu studieren. Das Studium passte nicht, das Theater schon: Bis 2017 arbeitete sie freiberuflich als Regieassistentin, lernte viele Menschen kennen und sammelte viel Erfahrung. Dann wollte sie etwas Neues lernen.
Weil sie selbst jahrelang Rückenschmerzen hatte, hat sie am eigenen Körper erlebt, was Osteopathie verändern kann. So kam sie zur therapeutischen Arbeit am Körper.
Bewegung als roter Faden
Erst Ballett, dann Yoga, seit zehn Jahren Pole Dance und Krafttraining. Nebenbei unterrichtet Christina Pole Dance, Flying Pole, Rope und Bodybalance. In ihren Behandlungen denkt sie Bewegung deshalb immer mit — auch das, was du danach selbst tun kannst.
„Leben ist Bewegung, und Bewegung ist Leben.“ Nicht umsonst ist das einer der Leitsätze der Osteopathie. Osteopathie und Bewegung zu verbinden, ist für mich das Spannendste an meiner Arbeit.
Schwerpunkte
- Sport und Bewegung: Beschwerden unter Belastung, Regeneration, der Weg zurück ins Training — Sportosteopathie
- FLINTA*-Gesundheit und Frauengesundheit
- Beschwerden, die oft mit Stress zusammenhängen: Migräne und Kopfschmerzen, Reizdarm
- Regulation des Nervensystems: sanfte, aber intensive Arbeit — mehr dazu bei Stress und Schlaf
Werdegang
- 2010 — Studium Theaterwissenschaft, FU Berlin
- bis 2017 — freiberufliche Regieassistentin in Berlin
- 2017–2018 — Massageausbildung, Arche Medica
- 2018 — Heilpraktikerprüfung, Berlin
- 2018–2023 — Ausbildung Osteopathie, IFAO Berlin
Trainerinnen-Lizenzen
- Gruppenfitnesstrainerin Bodybalance (2018)
- Yogatrainerin (2021)
- Aerial-Silks-Trainerin (2026)
- außerdem Trainerin für Pole Dance, Flying Pole und Rope
Alle osteopathischen Behandlungen bei Out of Seven erfolgen durch Behandler:innen mit Heilpraktikererlaubnis.

